Playhouse: Spielbude für Erwachsene
Die Holländer Bert Ruzette und Walter Kroes gründen Playhose 1998. Ihr Ziel: erotische Videos und später DVDs überall in Europa zu verticken. Damit das gelingt, werden im Monat 20 eigene Sex-Filme produziert.
Hinzu kommen 150 Streifen, die sie von anderen Top-Labels einkaufen. Playhouse steckt also beispielsweise auch hinter den Serien von "Collateral Damage" – sehr hart – und "Legal Pink" – sehr teenig.
In den 2000ern versorgt Playhouse nicht nur Europa, sondern auch die USA, Südafrika und Australien. Und das nicht mehr nur mit Filmen, sondern auch mit Hunderten von Sex-Spielzeugen – passend zum Namen der Firma. All diese Produkte sollen einen exklusiven und innovativen Charakter haben, die eher ästhetisch-kosmetisch verpackt sind als obszön und schmuddelig.
Fazit: Mit Playhouse kann man zu zweit deftigste Hardcore-Streifen mit Massage-Ölen genießen oder allein mit viel Gleit-Gel – alles aus einem Hause ...



































